Gateway LoRaWAN 4G para IoT industrial, granjas inteligentes y ubicaciones remotas

4G-LoRaWAN-Gateway für industrielles IoT, Smart Farming und abgelegene Standorte

Ein 4G-LoRaWAN-Gateway empfängt drahtlose Daten von LoRaWAN-Sensoren, GPS-Trackern, Viehhalsbändern, elektronischen Mitarbeiterausweisen, intelligenten Zählern und anderen IoT-Geräten. Anschließend überträgt es diese Informationen über eine mobile 4G-LTE-Verbindung an einen Netzwerkserver.

Herkömmliche LoRaWAN-Gateways verwenden häufig Ethernet oder WLAN für den Internetzugang. Diese Verbindungen eignen sich für Büros, Lagerhallen und Fabriken, sind jedoch auf abgelegenen Bauernhöfen, Weideflächen, Baustellen, in Bergwerken, Logistikterminals und industriellen Außenanlagen nicht immer verfügbar.

Durch die integrierte 4G-LTE-Verbindung kann das Gateway über eine SIM-Karte auf den Server zugreifen. Dadurch lässt sich auch an Standorten ohne Festnetzanschluss ein privates oder cloudbasiertes LoRaWAN-Netzwerk aufbauen.

Shenzhen Jinshengchang Technology Co., Ltd. liefert LoRaWAN-Gateways für Innen- und Außenbereiche sowie solarbetriebene Lösungen für Viehverfolgung, Mitarbeitersicherheit, Anlagenüberwachung, intelligente Landwirtschaft und industrielle IoT-Projekte.

Was ist ein 4G-LoRaWAN-Gateway?

Ein 4G-LoRaWAN-Gateway ist ein Netzwerkgerät, das LoRaWAN-Endgeräte mit einem lokalen Netzwerkserver oder einer Cloud-Plattform verbindet.

Als Endgeräte können unter anderem eingesetzt werden:


  • GPS-Halsbänder für Rinder

  • GPS-Tracker für Schafe

  • Elektronische Mitarbeiterausweise

  • SOS-Notruftaster

  • Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren

  • Intelligente Wasserventile

  • Wasser- und Stromzähler

  • Bewegungssensoren

  • Asset-Tracker

  • LoRaWAN-Beacons

  • Industrielle Sensoren

Diese Geräte können Standortdaten, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Bewegungen, Batteriestand, Alarmmeldungen und Gerätestatus erfassen.

Die Endgeräte senden kleine Datenpakete über LoRaWAN an das Gateway. Das Gateway leitet die Informationen anschließend über eine der folgenden Verbindungen an den Server weiter:


  • 4G LTE

  • Ethernet

  • WLAN

  • Starlink oder eine andere IP-Verbindung

Die Hauptaufgabe des Gateways besteht darin, eine Brücke zwischen dem LoRaWAN-Funknetzwerk und dem IP-Netzwerk zu bilden. Datenverarbeitung, Positionsanzeige, Geräteverwaltung und Berichterstellung erfolgen auf dem Netzwerkserver und der IoT-Plattform.

Warum ein LoRaWAN-Gateway mit 4G wählen?

Installation ohne kabelgebundenen Internetanschluss

Viele Weideflächen, landwirtschaftliche Betriebe, Bergwerke und abgelegene Industrieanlagen verfügen weder über Ethernet noch über eine stabile WLAN-Verbindung.

Für den Betrieb eines 4G-Gateways werden normalerweise nur folgende Komponenten benötigt:


  • Mobilfunkabdeckung

  • SIM-Karte

  • Stromversorgung

  • Geeigneter Montageort

  • LoRaWAN-Antenne

Dadurch kann ein IoT-Netzwerk aufgebaut werden, ohne neue Internetleitungen verlegen zu müssen.

Flexible Wahl des Installationsortes

Das Gateway kann näher an den Sensoren und GPS-Trackern installiert werden. Der Standort ist nicht auf Gebäude mit kabelgebundenem Internet beschränkt.

Diese Flexibilität ist besonders wichtig für:


  • Große Rinderfarmen

  • Offene Weideflächen

  • Schafzuchtbetriebe

  • Baustellen

  • Bergwerke und Steinbrüche

  • Abgelegene Pumpstationen

  • Solarparks

  • Containerterminals

  • Temporäre Projektstandorte

Redundante Netzwerkverbindung

Auch wenn Ethernet vorhanden ist, kann 4G als Reserveverbindung verwendet werden.

Fällt das kabelgebundene Netzwerk aus, kann das Gateway weiterhin Positionsdaten, Notfallmeldungen, Sensorwerte und Gerätestatus über das Mobilfunknetz übertragen.

Schnelle Bereitstellung von Pilotprojekten

Während eines Proof-of-Concept-Projekts können neue Netzwerkkabel zusätzliche Kosten und Verzögerungen verursachen.

Ein LoRaWAN-Gateway mit SIM-Karte ermöglicht eine schnelle Überprüfung von:


  • Tatsächlicher Kommunikationsreichweite

  • Signalqualität

  • Geeigneter Antennenposition

  • Funktion der Endgeräte

  • Netzwerkauslastung

  • Datenübertragung zur Plattform

Nach dem Pilotversuch lassen sich die erforderliche Anzahl der Gateways und die endgültigen Installationspositionen genauer bestimmen.

4G-LoRaWAN-Gateways für Innen- und Außenbereiche

Das geeignete Modell richtet sich nach der Installationsumgebung.

4G-LoRaWAN-Gateway für Innenbereiche

Indoor-Gateways eignen sich für:


  • Fabriken

  • Lagerhallen

  • Bürogebäude

  • Krankenhäuser

  • Schulen

  • Einkaufszentren

  • Systeme zur Mitarbeiterortung

  • Intelligente Gebäude

  • Temperatur- und Feuchtigkeitsüberwachung

Für solche Anwendungen kann das kompakte Milesight UG63 Mini LoRaWAN-Gateway für Innenbereiche eingesetzt werden.

Indoor-Gateways sollten an einem Ort installiert werden, der vor Regen, Staub, direkter Sonneneinstrahlung und extremen Temperaturen geschützt ist.

4G-LoRaWAN-Gateway für Außenbereiche

Im Außenbereich eingesetzte Geräte müssen gegen Regen, Staub, Wind, UV-Strahlung und Temperaturschwankungen geschützt sein.

Ein industrielles Outdoor-LoRaWAN-Gateway kann folgende Funktionen bieten:


  • IP67-geschütztes Gehäuse

  • Integrierte oder externe LoRaWAN-Antenne

  • 4G-LTE-Verbindung

  • Ethernet-Anschluss

  • PoE-Stromversorgung

  • Konfiguration über WLAN

  • Mehrere LoRaWAN-Kanäle

  • Wand- oder Mastmontage

  • Überspannungs- und ESD-Schutz

Für Viehfarmen, industrielle Anlagen und andere Außenprojekte eignet sich das Milesight UG67 Outdoor-LoRaWAN-Gateway.

LoRaWAN-Kommunikation mit acht Kanälen

Ein industrielles 4G-LoRaWAN-Gateway ist häufig mit einem 8-Kanal-Konzentrator ausgestattet. Die verschiedenen Kanäle ermöglichen den nahezu gleichzeitigen Empfang von Datenpaketen mehrerer LoRaWAN-Geräte.

Ein 8-Kanal-LoRaWAN-Gateway kann unter anderem folgende Geräte verbinden:


  • GPS-Halsbänder für Rinder

  • Ortungsausweise für Mitarbeiter

  • Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren

  • Wasserzähler

  • Intelligente Ventile

  • Asset-Tracker

  • SOS-Taster

  • Umweltsensoren

  • Industrielle Steuerungen

Die tatsächliche Netzwerkkapazität wird nicht ausschließlich durch die angegebene maximale Gerätezahl bestimmt.

Bei der Projektplanung müssen außerdem berücksichtigt werden:


  • Sendeintervall

  • Paketgröße

  • Spreading Factor

  • Funksignalqualität

  • Anzahl der Wiederholungsübertragungen

  • Zahl der gleichzeitig aktiven Geräte

  • Funkstörungen

Beispielsweise erzeugen 2.000 Sensoren, die nur alle paar Stunden Daten senden, eine wesentlich geringere Netzwerklast als 2.000 Geräte, die jede Minute Informationen übertragen.

Globale LoRaWAN-Frequenzbänder

Die LoRaWAN-Frequenzen unterscheiden sich je nach Land und Region. Gateway und Endgeräte müssen denselben kompatiblen Frequenzplan verwenden.

Verfügbare Optionen können sein:


  • CN470

  • EU868

  • IN865

  • RU864

  • US915

  • AU915

  • KR920

  • AS923-1

  • AS923-2

  • AS923-3

  • AS923-4

In Deutschland und anderen Ländern der Europäischen Union wird normalerweise EU868 verwendet. In den USA kommt US915 zum Einsatz, während AU915 für Australien und bestimmte andere Märkte vorgesehen ist.

Ein EU868-Gateway sollte nicht ohne vorherige Prüfung für ein US915-Projekt gekauft werden. Das regionale Frequenzband beeinflusst die HF-Konfiguration, Antenne, Firmware und Kompatibilität der Endgeräte.

Bei einer Angebotsanfrage sollte deshalb immer das geplante Einsatzland angegeben werden.

4G-LoRaWAN-Gateway für die Viehverfolgung

Große Viehzuchtbetriebe gehören zu den wichtigsten Anwendungen für LoRaWAN-Gateways mit Mobilfunkverbindung.

LoRa-GPS-Halsbänder können folgende Informationen übertragen:


  • Aktuelle Position des Tieres

  • Bewegungsverlauf

  • Status des Geofence

  • Batteriestand

  • Alarm beim Entfernen des Halsbands

  • Aktivitätsdaten

  • Warnung beim Verlassen der Weidefläche

Die Halsbänder übertragen ihre Daten über ein energieeffizientes LoRaWAN-Netzwerk an das Gateway. Anschließend lädt das Gateway die Daten über 4G auf die lora8-Plattform hoch.

Im Vergleich zu einer SIM-Karte in jedem einzelnen Halsband kann diese Netzwerkarchitektur die laufenden Kommunikationskosten reduzieren. Das ist besonders vorteilhaft, wenn sich viele Tiere im Abdeckungsbereich eines oder mehrerer Gateways befinden.

Vor der Installation sollten folgende Faktoren geprüft werden:


  • Größe der Weidefläche

  • Höhenunterschiede

  • Hügel und Täler

  • Bäume und Gebäude

  • Installationshöhe des Gateways

  • Anzahl der Tiere

  • Intervall der Positionsübertragung

  • Stärke des 4G-Signals

  • Verfügbarkeit der Stromversorgung

  • Möglichkeit einer Solaranlage

Ein einzelnes Gateway kann nicht automatisch die vollständige Abdeckung jeder Farm garantieren. Große oder topografisch anspruchsvolle Flächen benötigen Funktests und eine sorgfältige Netzwerkplanung.

Solarbetriebenes 4G-LoRaWAN-Gateway

Auf abgelegenen Weideflächen und Messstationen sind häufig weder Internet noch Netzstrom verfügbar.

Ein autonomes Gateway-System kann folgende Komponenten enthalten:


  • Solarmodul

  • Wiederaufladbarer Akku

  • Laderegler

  • Outdoor-LoRaWAN-Gateway

  • 4G-Mobilfunkmodul

  • Antennen

  • Montagesystem

Das SG50 Solar-LoRaWAN-Gateway eignet sich für intelligente Landwirtschaft, entfernte Viehüberwachung, Umweltmonitoring, Wasserwirtschaft und andere netzunabhängige IoT-Projekte.

Bei der Dimensionierung des Solarsystems müssen folgende Faktoren berücksichtigt werden:


  • Durchschnittliche Sonnenstunden

  • Saisonale Wetterveränderungen

  • Stromverbrauch des Gateways

  • Akkukapazität

  • Installationswinkel des Solarmoduls

  • Energieverluste

  • Erforderliche Anzahl autonomer Betriebstage

Es reicht nicht aus, lediglich ein kleines Solarmodul anzuschließen. Das Stromversorgungssystem muss entsprechend dem Einsatzort und den tatsächlichen Betriebsbedingungen berechnet werden.

Kompatibilität mit LoRaWAN-Netzwerkservern

Ein professionelles Gateway sollte gängige Paketweiterleitungsprotokolle und LoRaWAN-Netzwerkserver unterstützen.

Abhängig vom ausgewählten Modell können folgende Optionen verfügbar sein:


  • Semtech UDP Packet Forwarder

  • LoRa Basics Station

  • ChirpStack

  • The Things Stack

  • Integrierter Netzwerkserver

  • Milesight DeviceHub

  • Kundeneigener Server

  • Private Cloud-Bereitstellung

Vor dem Kauf sollte geklärt werden, ob das Projekt ein öffentliches LoRaWAN-Netzwerk, einen privaten Server oder die lora8-IoT-Plattform verwendet.

Für die Verbindung mit einem privaten Server müssen folgende Parameter korrekt konfiguriert werden:


  • Serveradresse

  • Netzwerkports

  • Gateway-ID

  • Zertifikate

  • Authentifizierungsmethode

  • Sicherheitseinstellungen

  • Paketweiterleitungsprotokoll

Ethernet, WLAN und automatische Umschaltung auf 4G

Ein professionelles Industrie-Gateway kann mehrere Netzwerkverbindungen unterstützen.

Eine typische Konfiguration kann folgendermaßen aussehen:


  • Ethernet als Hauptverbindung

  • 4G LTE als Reserveverbindung

  • WLAN für die lokale Konfiguration

  • VPN für einen sicheren Fernzugriff

Fällt die kabelgebundene Internetverbindung aus, kann das Gateway auf das Mobilfunknetz umschalten und die Datenübertragung fortsetzen.

Diese Architektur verbessert die Verfügbarkeit folgender Systeme:


  • Industrielle Überwachung

  • Arbeitssicherheit

  • Notfallalarmierung

  • Mitarbeiterortung

  • Überwachung von Versorgungsnetzen

  • Fernsteuerung von Anlagen

Das genaue Umschaltverhalten hängt vom Gateway-Modell und der Firmware-Konfiguration ab. Bei sicherheitskritischen Projekten sollte es vor der Inbetriebnahme getestet werden.

LoRaWAN-Gateway mit PoE-Stromversorgung

Ein PoE-LoRaWAN-Gateway erhält Stromversorgung und Netzwerkdaten über dasselbe Ethernet-Kabel. Dadurch wird die Installation auf Dächern, an Außenwänden, Masten oder Türmen vereinfacht.

PoE ist besonders praktisch, wenn sich die beste Funkposition weit entfernt von einer normalen Steckdose befindet.

Bei der Installation sollten folgende Punkte überprüft werden:


  • Unterstützter PoE-Standard

  • Maximale Kabellänge

  • Technische Daten des PoE-Injektors

  • Blitzschutz

  • Erdung

  • Abdichtung der Kabeldurchführungen

  • Stabilität der Stromversorgung

  • Eignung des Kabels für den Außenbereich

Bei exponierten Installationen sind Überspannungsschutz und fachgerechte Erdung wichtige Bestandteile des Gesamtsystems.

Wie wählt man das richtige 4G-LoRaWAN-Gateway?

Vor dem Kauf sollten die wichtigsten Projektanforderungen festgelegt werden.

Installationsumgebung

Wird das Gateway innerhalb eines Gebäudes, im Freien, in einem Schaltschrank, an einer Wand oder auf einem Mast installiert?

Frequenzband

Das im Einsatzland zugelassene und verwendete LoRaWAN-Frequenzband muss bestätigt werden.

Internetverbindung

Das Projekt kann 4G, Ethernet, WLAN oder eine automatische Umschaltung zwischen mehreren Verbindungen benötigen.

Anzahl der Geräte

Neben der Gesamtzahl der Endgeräte müssen auch deren Sendeintervalle und Datenmengen berücksichtigt werden.

Erforderliche Funkabdeckung

Für eine Bewertung sollten eine Karte des Standorts, die Abmessungen der Fläche, Informationen zur Topografie und die geplante Installationshöhe bereitgestellt werden.

Ein Gateway sollte nicht ausschließlich anhand einer beworbenen maximalen Reichweite ausgewählt werden.

Stromversorgung

Es muss geklärt werden, ob Gleichstrom, PoE, Akku oder Solarenergie verwendet werden soll.

Netzwerkserver und Plattform

Vor der Bestellung sollte feststehen, ob das Gateway mit ChirpStack, The Things Stack, einem kundeneigenen Server oder der lora8-Plattform verbunden wird.

Umweltschutz

Für Außenbereiche, landwirtschaftliche Standorte und Industrieanlagen können ein IP67-Gehäuse und ein erweiterter Betriebstemperaturbereich erforderlich sein.

OEM-LoRaWAN-Gateway und IoT-Systemintegration

Jinshengchang kann nicht nur einzelne Gateways, sondern auch vollständige LoRaWAN-Systeme bereitstellen.

Ein Projekt kann folgende Bestandteile umfassen:


  • Gateways für Innen- und Außenbereiche

  • LoRaWAN-GPS-Tracker

  • GPS-Halsbänder für Rinder

  • GPS-Tracker für Schafe

  • Elektronische Mitarbeiterausweise

  • SOS-Taster

  • Asset-Tracker

  • Temperatursensoren

  • Intelligente Ventile

  • Einrichtung des Netzwerkservers

  • Zugang zur lora8-Plattform

  • Android- und iOS-Apps

  • API-Integration

  • Privater Server

  • OEM-Markenanpassung

  • Kundenspezifische Verpackung

Vor einer großflächigen Einführung kann das Unternehmen die Kompatibilität zwischen Gateways, Endgeräten und Softwareplattform prüfen.

Warum Jinshengchang wählen?

Shenzhen Jinshengchang Technology Co., Ltd. verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung von GPS-Trackern, LoRaWAN-Geräten und IoT-Plattformen.

Unsere Leistungen umfassen:


  • Gateways für Innen- und Außenbereiche

  • 4G-, Ethernet- und WLAN-Verbindungen

  • Unterstützung globaler LoRaWAN-Frequenzen

  • Autonome Lösungen mit Solarenergie

  • LoRaWAN-Ortungsgeräte

  • Kompatibilitätsprüfungen

  • API-Integration

  • Private Serverbereitstellung

  • OEM- und ODM-Dienstleistungen

  • Technische Unterstützung bei der Installation

  • Komplettlösungen vom Endgerät bis zur Plattform

Für Fabriken, Lagerhallen, intelligente Gebäude und industrielle Netzwerke steht außerdem das industrielle 8-Kanal-LoRaWAN-Gateway Milesight UG56 zur Verfügung.

Angebot für ein 4G-LoRaWAN-Gateway anfordern

Damit wir ein geeignetes Modell empfehlen und ein genaues Angebot erstellen können, benötigen wir folgende Informationen:


  • Einsatzland

  • Innen- oder Außeninstallation

  • Erforderliches LoRaWAN-Frequenzband

  • Projektanwendung

  • Größe des abzudeckenden Gebiets

  • Anzahl der Geräte

  • Datenübertragungsintervall

  • Anforderungen an die 4G-Verbindung

  • Art der Stromversorgung

  • Verwendeter Netzwerkserver

  • Anzahl der Muster

  • Voraussichtliche Bestellmenge

WhatsApp/Mobiltelefon: +86 13480881974
Weiterer Ansprechpartner: +86 17722420256
E-Mail: 397017470@qq.com

Ein korrekt ausgewähltes 4G-LoRaWAN-Gateway kann eine stabile Verbindung für abgelegene Viehfarmen, Fabriken, Lagerhallen, intelligente Gebäude und private IoT-Netzwerke bereitstellen. Das konkrete Modell sollte anhand des regionalen Frequenzbands, der Installationsumgebung, der Backhaul-Verbindung, der Gerätedichte, der Serverkompatibilität und der verfügbaren Stromversorgung ausgewählt werden – nicht ausschließlich nach der beworbenen maximalen Reichweite.